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Schutz im Unternehmen vor Cyberangriffen


Ein guter Schutz vor Cyberangriffen ist sehr wichtig. Allein im Jahr 2020 belief sich der Schaden in Deutschland durch Hackerangriffe laut einer Umfrage vom Digitalverband Bitkom auf 24,3 Milliarden Euro. Wie kann man die sensiblen Daten seines Unternehmens schützen und Cyberangriffe besser abwehren?

Sicherheitslücken und Fehler im System werden von Hackern am häufigsten genutzt, um an sensible Daten zu gelangen. Hier gilt das Motto: “Vorsorge ist besser als Nachsorge”. Die Firmen-Software kann von einem externen Anbieter auf Lücken überprüft werden. Antivirus-Programme sollten außerdem immer auf dem neusten Stand sein.

Die eigenen Mitarbeiter können, wenn sie ungeschult im Umgang mit der IT sind, zum Ziel von Datendieben werden. Verdächtige Mails, deren Inhalte gedownloadet werden, einfache Passwörter und das verschicken von sensiblen Daten über Messenger mit Sicherheitslücken servieren einem Hacker Informationen auf dem Silbertablett. Es ist daher empfehlenswert, die eigenen Mitarbeiter aufzuklären und ggf. eine Schulung zu organisieren.

Da viele Mitarbeiter aktuell im Home-Office arbeiten ist es wichtig, die Sicherheitsstandards anzupassen. Es bieten sich Fingerprint-Scanner an sowie Hardware mit Gesichtserkennung. Festplattenverschlüsselung und ein integrierter Blickschutz für den Bildschirm sind weitere Maßnahmen, die das arbeiten in den eigenen vier Wänden sicherer machen.

Sicherheitskopien, die offline auf einer externen Festplatte oder online auf einem Cloud-Anbieter gespeichert werden, sind eine gute Absicherung, wenn das Unternehmen doch mal gehackt werden sollte.

Fazit: Präventive Maßnahmen bringen anfänglich eine höhere Investition mit sich, sichern das Unternehmen langfristig jedoch vor teuren Cyberattacken ab.

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